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Amüsant
| Kurzgeschichten von und für unsere Leser | ||
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Auf dieser Seite wollen wir kleine lustige Kurzgeschichten veröffentlichen, die uns von den Lesern per Mail eingesendet werden. Ich würde mich freuen, viele Kurzgeschichten hier veröffentlichen zu können. Zu den "Spielregeln": Die Beiträge sollen nicht unter "die Gürtellinie" gehen und kurz und prägnant sein. Schön wäre eine kleine Pointe am Schluss. Bitte mit angeben, ob wir den Namen des Einsenders in der Form "Eingesendet von Wolfgang Kleeblatt aus Oldendorf" (Beispiel) abdrucken dürfen. Wenn keine Zustimmung vorliegt, erfolgt kein Namensabdruck! |
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Weihnachtsrezept |
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Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für sechs Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Den Ofen auf 200 °C einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen. Den Thermostat nach 20 Minuten auf 250 °C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein. Nach halm Schdunnde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippn. Nach 'ner weitern halbernen Schdunnde langsam bis z-zum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrennn an di Schaisss-Ohfndür. Sisch waidere f-fünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so. Di Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egaal) waiderbraan un all sehn Minud'n pinkeln gehn. Wenn irntwi möchlisch, sum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn. Den fadammtn Vogel vom Bodn aufläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nitt ausrutschn auff'm schaissffettichn Küchnbodn. Wenn sisch droßdem nitt fameidn, fasuhn wida auf ruschichtnoderso-hahaha-isallesjaeeeehscheissegaaal! - Ein wenig schlafen - Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen. Viel Spaß beim Nachkochen! Eingeschickt von Hans-Werner aus Reichenbach an der Fils |
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Die Bedeutung von "mehr als 100%.. " |
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Wer mehr als 100 Prozent gibt - die Bedeutung ... Ich habe mir mal die Mühe gemacht, aus dem amerikanischen ins deutsche zu übersetzen und dabei mal eine kleine Analyse dessen zu präsentieren, was es bedeutet, wenn Menschen in Besprechungen und Meetings darüber stöhnen, sie würden am Arbeitsplatz "mehr als 100 Prozent" geben. Denn rein mathematisch und physisch ist es nicht möglich, mehr als eine volle Leistung zu geben, die ja 100 Prozent bedeutet. Doch wir können, so ist es eben in der Mathematik, das Ganze mathematisch aufdröseln und kommen zu einem erstaunlichen Ergebnis: Geben wir den Buchstaben des deutschen Alphabets Zahlen in ihrer richtigen Reihenfolge, so ergeben sich für den Buchstaben A = 1, B = 2, C = 3 usw. bis Z = 26. Das sieht dann in Reihe so aus: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Setzen wir nun die unter Kollegen und Vorgesetzen gern genutzten einfachen Worte in Zahlen um und addieren diese, dann kommen wir zu folgenden prozentualen Arbeitsleistungen: A - R - B - E - I - T - E - N 1 + 18 + 2 + 5 + 9 + 20 + 5 + 14 = 74 Prozent Erstaunlich, nicht wahr? Allein nur Arbeiten reicht also nicht aus! W- I - S - S - E - N 23 + 9 + 19 + 19 + 5 + 14 = 79 Prozent Auch Wissen allein scheint nicht auszureichen, um mehr als 100 Prozent zu geben. H - A - L - T - U - N - G 8 + 1 + 12 + 20 + 21 + 14 + 7 = 83 Prozent Die Haltung zur Arbeit hat da schon deutlich mehr Punkte vorzuweisen, doch auch sie reicht nicht aus, um das Alibi für eniger Arbeit zu erschaffen. Und hier haben wir sie, die wahre Bedeutung dessen, was es bedeutet, mehr als 100 Prozent zu geben: S - C - H - L - E - I - M - E - N 19 + 3 + 8 + 12 + 5 + 9 + 20 + 5 + 21 = 102 Prozent Wobei das nun doch noch getoppt werden kann, nämlich von den Kollegen, die es auf knapp 130 Prozent "Arbeitsleistung" schaffen: A - R - S - C - H - K - R - I - E - C - H - E - N 1 + 18 + 19 + 3 + 8 + 11 + 18 + 9 + 5 + 3 + 8 + 5 + 21 = 129 Prozent In der nächsten Besprechung könnt Ihr Euch also nun entspannt zurücklehnen und Euch eins Grinsen, wenn der Kollege neben Euch wieder einmal über seine "mehr als 100 Prozent geben" spricht. Ihr wisst nun, was er damit meint Eingeschickt von Hans-Heinrich aus Neu-Oldendorf am 7. Oktober 2011 |
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Auch die Sirene ist wichtig... |
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Ein Feuerwehrmann repariert sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Spielzeugauto, rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite. Das Mädchen trägt einen Feuerwehrhelm. Der Wagen wird gezogen von einem Hund und einem Kater. Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an. "Das ist aber ein schönes Feuerwehrauto" sagt er voll Bewunderung. "Danke schön!" antwortet das Mädchen. Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin. Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden. "Kleine Kollegin", sagt der Feuerwehrmann. "Ich will dir ja keine Vorschriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest, würde dein Auto noch schneller fahren." Das Mädchen denkt gründlich darüber nach und meint dann: "Ich glaube, da hast du recht - aber dann hätte ich keine Sirene mehr." Eingeschickt von Hans-Heinrich aus Neu-Oldendorf am 17. März 2011 |
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Auf in das Altersheim... |
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Zwei Burschen sammeln für das hiesige Altersheim und klopfen an eine Wohnungstüre. Ein kleines Kind öffnet. Nachdem die zwei Burschen ihren Sammelwunsch vorgetragen haben, meint das Kind: "Die Oma können Sie gleich mitnehmen, der Opa ist allerdings noch beim Einkaufen". Eingeschickt von Rupert aus Graz / Österreich. |
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Die schnellsten Berufe... |
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Drei Jungs sitzen zusammen und reden über die Berufe ihrer Väter: Der 1. meint mein Vater ist der schnellste ; Er ist Pilot und fliegt mit 800 Kmh um die Welt. Der 2. meint mein Vater ist schneller er ist Astronaut und fliegt zum Mond und wieder zurück. Der 3. meint mein Vater ist noch viel schneller .Er ist Beamter hat um 17.00 h Feierabend ist aber schon um 16.00 h zu Hause Eingeschickt von Peter aus der Schweiz am 10. Februar 2010 |
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Männer können doch zuhören... |
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Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn. Der Mann kann es kaum aushalte: "Entschuldigung", sagt er. " Warum fliegen Sie nach Berlin?" Sie: "Ich fliege zum Sex-Kongress. Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig ausgestattet, dabei sind es die amerikanischen Ureinwohner, die Indianer, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber. Dabei bereiten die Türken ihren Frauen den meisten Spaß am Sex... Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles ´erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen." Der Mann streckt die Hand aus: "Winnetou", sagt er. "Winnetou Öztürk!" Eingeschickt von Jörn aus Oldendorf am 25. November 2008 |
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Falsch verbunden... |
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Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu bekommen. “Hallo, ist dort die Klinik?”“Ja, bitte sehr?”“Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte ......” In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Krause, der gerade mit seinem Kunden wegen eines reparierten Motorrades telefonierte, verbunden. “Hallo! Ja, sie können sie morgen abholen. Natürlich ist alles in Ordnung. ”“Hat sie denn alles gut überstanden?”“ Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingebaut. “Was? Ein Hinterteil? Was sie nicht sagen.”“ Ja, das war aber auch unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert! Sie sind einfach zu schnell auf ihr gefahren. “Wie meinen sie?”“ Ja, sie brauchen gar nicht zu widersprechen. Da gibt es keine Zweifel. Die Abnutzung der inneren Wände zeigen es ganz deutlich. Außerdem muß ich ihnen sagen, daß ihr Kolben nichts mehr wert ist. Er ist zu alt und zu abgenutzt. Heute früh habe ich an ihr einen neuen ausprobiert, der stärker und länger ist als ihrer. Das Resultat war überraschend. Sie hat den Kolbendruck ausgezeichnet ausgehalten. Wir haben sie belastet wie wir nur konnten. Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos ausgehalten. Zwar hat sie am Anfang etwas mit dem Hinterteil geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach. Daraufhin fing sie an, nach dem Experiment auszulaufen und wir haben ihr durch das Einlegen einer Gummidichtung die alte Öffnung etwas verengt. Die bei ihr austretenden Gase haben wir dadurch beseitigt, indem wir hinten ein Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir ganz gut rein. Jedenfalls besteht die Aussicht, daß sie sie noch ein paar Jährchen benutzen können. Abgesehen davon, sollte man aber .... Hallo, hören sie noch?” Leider hörte Dr.Müller nichts mehr. Ihn hatte gerade der Schlag getroffen. Eingeschickt von Claus aus Schiffdorf am 8. Oktober 2008 |
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Blindes Vertrauen |
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Die Kuh eines ostfriesischen Bauern ist krank. Besorgt fragt er seinen Nachbarn: "Sag mal, was hast du denn damals deiner Kuh gegeben, als sie so krank war?" "Salmiakgeist." Gesagt, getan. Nach einer Woche treffen sich die beiden wieder. Meine Kuh ist tot", sagt der Bauer. Darauf sein Nachbar: "Meine damals auch". Eingeschickt von Dieter aus Oldendorf am 1. August 2008 |
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Zwei Freunde Spielen Golf... |
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... und haben gerade das fünfte Loch beendet. Vor ihnen haben schon längere Zeit zwei Frauen sehr langsam gespielt, und so schlägt der eine vor: "Ich geh mal hin und frage sie, ob sie uns ein Loch durchreichen." Er läuft los, kehrt jedoch nach der Hälfte der Strecke zurück und meint: "Da gibt es ein Problem. Die eine ist meine Frau und die andere meine Freundin." Also bietet sich der andere an. Er kehrt ebenfalls nach halber Strecke um und meint: "Wie klein ist doch die Welt ......" Eingeschickt von Dieter aus Oldendorf am 31. Juli 2008 |
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Eine holländische Familie geht einkaufen. |
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Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland-Shirt und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die große Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: "Bist Du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber." Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland T-Shirt zur Mutter und sagt:"Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die Mutter reagiert entrüstet und gibt ihm 2 Ohrfeigen: "Hast Du sie noch alle, geh und red mit Vater darüber." So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen an Ort und Stelle windelweich: "Kein Sohn von mir wird je in so einem Shirt herum laufen!!!" Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt: "Sohn, ich hoffe Du hast heute etwas gelernt?" "Ja Vater, das habe ich." "Gut Sohn, und das wäre?" Der Sohn antwortet: " Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland-Fan und schon hasse ich die Holländer !!! Eingeschickt von Jörn aus Oldendorf am 23. Juni 2008 |
| Ist die Haarfarbe wichtig? |
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Zwei Kegelclubs - einer nur mit Dunkelhaarigen,, der andere nur mit Blondinen - charterten einen Doppeldeckerbus für die Teilnahme an einem auswärtigen Kegelturnier. Das Team der Dunkelhaarigen belegte den unteren Bus, während die Blondinen oben Platz nahmen. Recht bald herrschte unten im Bus eine Bombenlaune, man hatte Riesenspass. Plötzlich bemerkte die Vorsitzende der Dunkelhaarigen, daß man von den Bloninen oben gar nichts hörte und entschloss sich, der Sache nachzugehen. Als sie das Oberdeck betrat, saßen die Blondinen steif vor Angst auf ihren Sitzen, starrten voller Panik auf die Strasse vor ihnen und klammerten sich mit verkrampften Händen an die Lehnen der Vordersitze. Die Dunkelhaarige rief: "Mädchen, was ist denn los...? Wir haben einen Mordspass da unten..." Eine der Blondinen schaute sie verstört an, schluckte schwer und flüsterte: "KEIN WUNDER.... IHR HABT JA AUCH EINEN FAHRER !!!" Eingeschickt von Jörn aus Oldendorf am 10. Dezember 2007 |
| Argumentation ist alles |
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Morgens früh war der Mann schon mit seinem Boot zum Angeln rausgefahren, aber kein Fisch biß an. Er kam zurück, ließ aber für einen späteren Angeltrip alle Ausrüstung im Boot liegen. Dann nehme ich mal das Boot, dachte sich seine Frau, fahre ein Stück vom Ufer weg und kann dort schön in Ruhe mein Buch lesen. Sie warf den Anker raus und nahm ihr Buch zur Hand. Kommt ein Mann der Fischereiaufsicht mit seinem Boot längsseit,begrüßt sie und fragt, was sie da macht. "Ich lese ein Buch",antwortet sie. "Sie befinden sich aber in einem genehmigungspflichtigen Angelgebiet", sagt der Beamte. "Es tut mir leid," sagt sie "Ich angle aber nicht, ich lese!" Nach einem Blick in ihr Boot sagt er:"Sie haben aber die vollständige Ausrüstung für's Angeln dabei und könnten somit sofort damit beginnen. Darum muß ich sie mitnehmen und eine Anzeige schreiben." "Wenn sie das tun,"sagte die Frau,"zeige ich sie an wegen sexueller Belästigung!" "Aber ich habe sie doch noch nicht mal berührt,"entrüstete sich der Beamte. "Das ist wahr",sagte die Frau. "Aber sie haben die vollständige Ausrüstung dafür dabei und könnten somit sofort damit beginnen!" "Ich wünsche Ihnen einen guten Tag," sagte der Beamte und verließ sie. Die Moral von der Geschichte: streite nicht mit Frauen rum, die lesen. Möglich wäre, dass die auch denken können. Eingeschickt von Karl-Heinz aus Oldendorf am 9. Dezember 2007 |
| Wenn "Man" grillt. |
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Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt: 1) Die Frau kauft das Essen 2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch. 3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt. Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs: 4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL. 5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen. 6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist. 7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert. Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt !!! DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU. 9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus. 10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr. Und wieder ganz wichtig : 11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS TOLLE ESSEN. 12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen. Und wenn er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann. Entdeckt von Jörn aus Oldendorf am 18. Dezember 2007 |
| Dumm gelaufen |
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Der katholische Pfarrer der Gemeinde in der Naehe von Amsterdam hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede: "Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich mal so auszudrücken: Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: "Wo bin ich da bloß hingekommen". Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat… Naja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war. Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister - etwas zu spät -, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen... " Gefunden von Jörn aus Oldendorf am 9. Oktober 2007 |
| Wir sitzen alle in einem Boot! |
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Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen ein ausländisches Unternehmen. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Ausländer gewannen das Wettrudern mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Ausländern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zum Schluß, daß zu viele Leute die gleiche Steuerfunktion ausübten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Ausländer vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt 5 Steuerleute, 2 Obersteuerleute, 1 Steuerdirektor und einen Ruderer. Ausserdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um den Ruderer mehr Ansporn zu geben. " Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben".Im nächsten Jahr gewannen die Ausländer mit einem Vorsprung von 2 Kilometern. Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Manament ausgezahlt. Eingeschickt von Karl-Heinz aus Oldendorf am 3. Oktober 2007 |
| Lebenslustig |
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Ein alter Cowboy erzählte seinem Enkel, dass er sein langes Leben einer Prise Schießpulver verdanke, die er jeden Morgen über seinen Haferbrei streue. Der Enkel übernahm vertrauensvoll das großväterliche Rezept und wurde 93 Jahre alt. Er hinterließ sieben Kinder,21 Enkel, 33 Urenkel- und ein drei Meter großes Loch in der Mauer des Krematoriums. Eingesendet am 20 Juni 2007 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Lerne die Frauen zu verstehen. |
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Ein Angler findet am Ufer von Helgoland eine verschlossene Flasche. Als er sie öffnet, entweicht ein Flaschengeist und beginnt zu sprechen: "Danke, dass Du mich erlöst hast, nun hast Du einen Wunsch frei" Der Angler: "Ich würde zu gern mal in Alaska auf Lachse angeln, aber auf Schiffen werde ich immer seekrank und im Flugzeug speiübel. Bau' mir doch eine Autobahn von Helgoland bis nach Alaska." Der Flaschengeist fragt ob er nicht noch einen anderen Wunsch hätte, weil dies ein wenig viel verlangt sei. Der Angler überlegt. "Ja," sagt er, "einen Wunsch habe ich noch: Ich möchte die Frauen verstehen." Darauf der Flaschengeist: "Wie willst Du die Autobahn, 4- oder 8-spurig?" Eingesendet am 16. Februar 2007 von Hans-Heinrich aus Oldendorf |
| Die Ostfriesen |
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Kommt einer in die Bar und sagt: "He, Leute, ich kenn den neuesten Ostfriesenwitz!" Darauf der Barkeeper: "Junge, bevor du ihn erzählst, sollte ich Dir vielleicht sagen, dass ich Ostfriese bin. Der im Anzug da hinten ist ebenfalls Ostfriese, die beiden Bullen da drüben sind Ostfriesen und die drei da hinten mit denLederjacken sind auch Ostfriesen. Willst du den Witz immer noch erzählen??" "Nein, bevor ich ihn sieben mal erklären muss, lass ich's lieber gleich bleiben." Eingesendet am 14. Februar 2007 von Dieter aus Oldendorf |
| Wenn man schon mal die Wahrheit sagt... |
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Ein Geschäftsmann geht mit seiner Sekretärin essen und danach noch "auf einen Kaffee" zu ihr. Spät in der Nacht meint er plötzlich: "Hast du mal ein Stück Kreide?" Sie gibt ihm ein Stück und er klemmt es sich hinters Ohr. Als er gegen 2 Uhr endlich nach Hause kommt, empfängt ihn seine Frau mit der Frage: "Wo warst du?" " Ich hab erst ein tolles Geschäft abgeschlossen, dann war ich mit meiner Sekretärin essen und zum Schluss ging dann richtig die Post ab ....." Die Frau fängt schallend an zu lachen und meint: "Gib bloß nicht so an. Du warst beim Kegeln, du hast ja immer noch die Kreide hinterm Ohr !" Eingesendet am 22. Januar 2006 von Dieter aus Oldendorf |
| Überlistet |
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John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie wunderschön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit längerem spielte Sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte Sie unsicher. Während des Abends, als Sie die Beiden beobachtete, begann Sie sich zu fragen, ob zwischen John und seiner Mitbewohnerin nicht mehr war.... Ihre Gedanken lesend sagte John: Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen. Etwa eine Woche später sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden". John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben". So setzte er sich hin und schrieb: Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Saucenschale mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass, seit Du bei uns zum Essen warst, eben die Saucenschale fehlt. In Liebe, John. Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter in welchem stand: Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Saucenschale schon längst gefunden. In Liebe, Mom! Entdeckt von Karl-Heinz aus Oldendorf am 11. Oktober 2006 |
| Vor 2000 Jahren |
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Vor 2000 Jahren..... Schreit der Fischer im Boot: "Es ist mir echt scheißegal wessen Sohn du bist - solange ich hier angle, läufts du nicht übers Wasser!" Entdeckt von Wolfgang aus Oldendorf am 17. September 2006 |
| Computerzeitalter |
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Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde" John C. Edwards Entdeckt von Wolfgang aus Oldendorf vom 3. Juni 2006 |
| Da sind die Behörden überfordert |
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Die Polizei wurde zu einem handfesten Familienstreit gerufen. Die Mutter beschwerte sich über den 'lockeren' Lebenswandel ihrer Tochter. Das Jugendamt fühlte sich nicht zuständig. Die Tochter war 68 , die Mutter 92 Jahre alt. Im Radio gehört von Karl-Heinz aus Oldendorf vom 23. Mai 2006 |
| Ein Telegramm |
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Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm:\"Frau auf Hawai an Land gespült-voller Muscheln und Austern - Erbitten Anweisung\" Antwort des Händlers: \"Muscheln und Austern bestens verkaufen, Köder wieder auslegen.\" Mitgehört von Heinz aus Kirchgellersen am 22. Mai 2006 |
| Mein Altersruheplan |
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Ich habe soeben beschlossen "Ich will nie ins Altersheim". Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag"!!! Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz!!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig. Die kann ich verwenden für: 1. Trinkgelder: 10 EUR/Tag 2. Ich habe 8 - 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir sogar das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. Lediglich die Getränke sind zu bezahlen 3. Die "Aida" hat drei Swimming Pools, einen Fitneßraum, freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 7. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 8. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muß nicht einmal danach fragen. 9. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet. 10. Mit der „Aida„ komme ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien ... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern telefoniert mit mir „just call shore to ship„. Nun das Beste: Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu. Überlegungen von Detlef aus Oldendorf vom 22. Januar 2006 |
| Wer wird Millionär |
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Bei "Wer wird Millionär?" kommt es zur Millionenfrage: "Ist Ihre Frau rasiert?" Der Kandidat überlegt kurz und antwortet dann erleichtert: "Gott sei Dank habe ich noch den Telefonjoker. Ich rufe meinen besten Freund an. Gesehen von Detlef aus Oldendorf am 18 Januar 2006 |
| Zwei Brüder |
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Zwei Brüder im Alter von vier und acht Jahren durften in den Ferien auf einen Bauernhof. Als sie wieder nach Hause kamen, fragte die Mutter: "Na wie war's?" Der Große sagte: "Wunderbar, Mutter, die haben eine Sau, die ist so fett wie du." Sie sagte ganz beleidigt: "Kerle, so etwas sagt man doch nicht." Der Kleine wollte es verbessern, er schlüpfte ganz nah an seine Mama und sagte: "Gell, Mama, so eine fette Sau wie dich gibt's gar nicht." Eingeschickt am 12 .Januar 2006 von Hans-Heinrich aus Oldendorf |
| Kindermund |
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Eine lustige Geschichte von einem 4 jährigen Jungen. Einige Jahre ist es jetzt her, ich kam von einer Reise zurück gerade als ein schwerer Storm tobte mit Blitz und Donner. Als ich in unser Schlafzimmer kam, so um 2Uhr nachts, fand ich unsere beiden Kinder bei meiner Frau im Bett. Bei dem Sturm und dem Gewitter hatten sie Angst bekommen und waren zu Ihrer Mama geflüchtet, wo sie jetzt eingekuschelt schliefen.Also ging ich in's Gästezimmer für diese Nacht. Am nächsten Morgen habe ich aber mit den Kindern gesprochen, habe erklärt, dass es schon richtig ist, zu Mama zu flüchten, wenn wieder so ein Sturm tobt und sie Angst haben. Wenn es aber feststeht,dass ich den Abend zurückkommen werde, dann schlaft bitte nicht bei Mama diese Nacht. Sie sagten, dass das in Ordnung geht. Wieder einmal, Wochen später, kam ich von einer Reise zurück. Meine Frau war mit den Kindern zum Flugplatz gefahren um mich abzuholen. Weil aber das Flugzeug Verspätung hatte, waren schon eine Menge Leute zusammen gekommen. Als ich jetzt den Ankunftsraum betrat, sah mein kleiner Sohn mich, kam mit einem Endspurt auf mich zugelaufen und rief ganz laut:„ He, Papa, ich habe eine gute Nachricht für dich„. Ich winkte zurück und rief laut:„ Was ist denn das für eine gute Nachricht, die du für mich hast?„ „ Diesmal hat niemand mit Mama geschlafen, solange du weg warst„, rief Alex zurück. Im Flughafengebäude wurde es jetzt still. Alle kuckten Alex an, dann drehten sich alle Köpfe zu mir und dann suchten alle den Rest der Wartezone ab um heraus zu finden, wo denn nun seine Mama war, um auch einen Blick von ihr zu erhaschen. Aufgegabelt am 27. November 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Pech? |
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Ein Mann lag einige Zeit im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Frau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, bedeutete er ihr näher zu kommen. Er flüsterte: „In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein Geschäft Pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren, hieltest du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du in meiner Nähe. Weißt du was ?“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. „Was denn, mein Liebling ?“ hauchte sie. „Ich glaube, du bringst mir Pech …….“ Eingeschickt am 8 .Januar 2006 von Dieter aus Oldendorf |
| Steuermathematik |
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David R: Kamerschen, Professor für Ökonomie an der Universität Georgia, macht folgende Rechnung auf, um die Paradoxien des Deutschen Steuersystems zu erklären. Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen. Die Rechnung für alle betrug jeden Tag genau 100 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern. Die vier Ärmsten zahlten nichts, der Fünfte zahlte 1 Euro, der Sechste 3 Euro, der Siebte 7 Euro, der Achte 12 Euro, der Neunte 18 Euro und der Reichste zahlte 59 Euro. Das ging eine Zeitlang gut, bis der Wirt Unruhe ................. Lesen Sie bitte hier weiter Aufgegabelt am 25.Oktober 2005 von Hans-Heinrich aus Oldendorf |
| Gut gekontert |
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Vater nach dem Examen: " Nun zeig mir mal dein Zeugnis, mein Sohn!" Sohn:" Mein Freund hat es sich kurz ausgeliehen; er will seinen Vater mal so richtig erschrecken." Aufgegabelt am 12. Juni 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Nochmal gut gekontert |
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Ein Ehepaar fährt nach einem lauten Streit wortlos übers Land. Schließlich kommt es zu einen Bauernhof, wo sich ein Rudel Schweine in einem Misthaufen wälzt. „Verwandte von Dir?“ fragt die Frau schnippisch. „Ja“, erwiderte er, „Schwiegereltern.“ Eingesendet am 7. Juni 2005 von Kathrin aus der Samtgemeinde Salzhausen |
| Wie Du mir so ich Dir |
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Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, daß sein Keller unter Wasser steht. Sofort ruft er einen Installateur an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten Stunde noch zu kommen. Daraufhin wird der Arzt aufgebracht und erklärt, daß er auch mitten in der Nacht kommen muß, wenn er zu einem Notfall gerufen wird. Eine viertel Stunde später ist der Installateur da. Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte unter Wasser steht. Der Installateur öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus, wirft diese ins Wasser und sagt: "Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen sie wieder an." Eingesendet am 13. Mai 2005 von Kathrin aus der Samtgemeinde Salzhausen |
| Gute Beratung ist alles... |
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In einem Baumarkt in Oesterreich: "Ich hätte gerne einen 5er und einen 3er Bohrer; ich möchte ein 8er Loch bohren." Meint der Verkäufer: " Nehmen Sie doch zwei 4er, dann brauchen Sie nicht umzuspannen!" Eingeschickt 11. April 2005 von Detlef aus Oldendorf |
| ...und die Rache folgt |
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Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste!" Sie haben damit erst aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche zu machen. Aufgegabelt am 24. März 2005 von Jörn aus Oldendorf |
| Ist doch logisch.. |
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Chef zum verspäteten Mitarbeiter:"Sie kommen diese Woche schon zum vierten Mal zu spät ! Was schließen Sie daraus?" "Es ist Donnerstag!" Eingesendet am 11. März 2005 von Kathrin aus der Samtgemeinde Salzhausen |
| Das ist der Trick! |
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"Ein Unternehmer zum anderen:" Warum sind deine Mitarbeiter immer so pünktlich?" "Einfacher Trick: 30 Mitarbeiter, aber nur 20 Parkplätze!" Eingesendet am 11. März 2005 von Kathrin aus der Samtgemeinde Salzhausen |
| Ein Tierfreund |
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Eine Frau erzählt: Als unser Pfarrer eines Sonntags verhindert war, sprang mein Mann für ihn ein. Kurz bevor er mit der Predigt begann, bat ein Gemeindemitglied darum, daß man Charlie R., der von seinem Bullen auf die Hörner genommen worden war, ins Gebet einschließe. Mein Mann begann: "Man hat die Bitte an uns herangetragen, für Charlie R. zu beten, der im Krankenhaus liegt, weil ihm sein Bulle auf die Hörner genommen hat." Dabei konnte er es jedoch nicht bewenden lassen und fuhr fort:" Da wir Charlie kennen und wissen, was er nach seiner Entlassung tun wird, werden wir auch den Bullen in unser Gebet einschließen". L.D. Eingesendet am 11. Februar 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Wen man nicht alles so kennt? |
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Ein Tscheche, dessen Sehkraft nachließ, ging zum Augenarzt. Der Doktor zeigte ihm eine Tafel mit den Buchstaben C V K P M W X S C Z Y und fragte ihn, ob er das lesen könne. "Lesen?", rief der Tscheche," ich kenne den Kerl!" WSJ Eingesendet am 11. Februar 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Ein Brief an die Frauen |
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Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptier das! Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern. Laß Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer................. Lesen Sie bitte hier weiter |
| Der richtige Zeitpunkt |
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Ein Bauer fragte einen Tierarzt um Rat. "Ich habe ein Pferd," sagte er," das manchmal normal geht und manchmal lahmt. Was empfehlen Sie mir?" "Wenn es das nächstemal wieder normal geht", erwiderte der Veterinär, "dann verkaufen Sie es". Eingesendet am 23. Januar 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Es lebe die Erinnerung |
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Eine Mutter ging mit ihrer Tochter durch eine Galerie, in der Bilder des Sohnes eines alten Freundes der Familie ausgestellt waren. Vor dem Bild einer nackten Frau, deren Gesicht dem ihrer Tochter ähnelte, blieb die Mutter stehen. "Ich hoffe, daß du ihm nicht nackt Modell gesessen hast", sagte die Mutter. " Aber wo denkst du hin", erwiderte die Tochter."Er hat es aus der Erinnerung gemalt". Eingesendet am 23. Januar 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |
| Eben noch durch die Zensur! |
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Der gestresste Manager beim Hausarzt. Nach der Untersuchung fragt der Doktor: „Und wie sieht es denn mit dem Sex aus bei Ihnen?“ „Jeden Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag.“ „Guter Mann“, meint der Hausarzt, „lassen Sie es lieber mal ein bisschen ruhiger angehen. Lassen Sie den Dienstag aus.“ „Geht nicht“, erwidert der Manager, „Dienstag ist der einzige Tag,an dem ich zu Hause bin“. Eingesendet am 20. Januar 2005 von Dieter aus Oldendorf |
| Das kann passieren |
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Als der Geschirrspüler kaputtgeht, ruft eine Frau deshalb den Servicetechniker an, der sich für nächsten Vormittag ankündigt. Die Frau hat jedoch zu dieser Zeit einen wichtigen Termin, den sie nicht verschieben kann, aber der Techniker kann nur vormittags, ansonsten erst wieder in der übernächsten Woche. Die Frau überlegt kurz und sagt zu ihm: "Ich lasse den Schlüssel unter der Fußmatte vor der Tür liegen. Reparieren Sie den Geschirrspüler und legen Sie die Rechnung auf den Küchentisch. Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund Pluto zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinem Fall, unter gar keinen Umständen, dürfen Sie mit dem Papagei sprechen." Als der Servicetechniker am nächsten Tag ankommt, ist alles wie angekündigt. Tatsächlich ist der Hund Pluto, der größte und furchterregendste Rottweiler, den er je gesehen hat, ganz friedlich, wedelt mit dem Schwanz und beobachtet ihn ganz ruhig bei seiner Arbeit. Der Papagei hingegen bewirft ihn mit Nüssen, schreit, schimpft und beleidigt ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich kann sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schreit den Papagei an: "Halt's Maul, du blöder, häßlicher Vogel!" Der Papagei verstummt, legt den Kopf schief und starrt ihn ein paar Sekunden lang durchdringend an. Dann sagt er ganz ruhig: "Faß, Pluto, faß!" Eingeschickt im Januar 2005 von Detlef aus Oldendorf |
| Wenn man nicht alles sieht..... |
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Wir fuhren an einem heißen Tag durch die Highlands und hielten an, um unseren alternden Collie Gelegenheit zu geben, ein bißchen frische Luft zu schnappen. Mit hängender Zunge lag er hechelnd auf einem Grasstreifen, während mein Mann die Autokarte auf der Kühlerhaube ausbreitete und sie mit aufgestützten Ellbogen studierte. Ein Wagen hielt an. " Ist er krank?", erkundigte sich der Fahrer besorgt. "Kann ich irgendwie helfen?" Nicht nötig, dankte ich ihm. "Es ist nur sein Alter. Früher ist er immer gleich aus dem Auto geschossen und hat mich angesprungen, damit ich mit ihm im Gras herumtolle." Der Fremde starrte mich an und fuhr hastig weiter. Er hatte den Hund nicht gesehen. Eingesendet am 16. Januar 2005 von Karl-Heinz aus Oldendorf |





