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Renate Bönig-Müller berichtete von ihrer „Reise nach Oregon„  
 
Renate Bönig-Müller nahm uns am 7. Dezember, dem letzten kulturellen Abend im Dezember, auf eine "Reise nach Oregon" mit. Gemeinsam mit ihrem Mann reiste sie im Rahmen des deutsch-amerikanischen Schulpartnerschaftsprogramms "German American Partnership Program" (kurz: GAPP) in den US-Bundestaat Oregon. Während des Austausches werden Schüler und Lehrer privat in Gastfamilien untergebracht. Dies erlaubt den Teilnehmern ein sehr intensives Kennenlernen von Land und Leuten und führt nicht selten zu lebenslangen transatlantischen Freundschaften. Ein Aufenthalt dauert etwa 3 1/2 Wochen.
Themen des Vortrages „Eine Reise nach Oregon„ waren zum einen die Erfahrungen von Renate Bönig-Müller mit dem Schulpartnerschaftprogramm und eine allgemeine, ausführliche landeskundliche Übersicht. Zum anderen berichte sie als leidenschaftliche Hobbygeologin auch über die faszinierende, geologische Geschichte Oregons. Auf großes Interesse seitens der Besucher stießen vor allem die zahlreichen Gesteinsproben, die Renate Bönig-Müller zu ihrem Vortrag mitgebracht hatte. Ihre Obsidianfundstücke waren nicht nur wunderschön sondern auch mit äußerster Vorsicht zu behandeln: die Bruchkanten waren rasiermesserscharf! Kein Wunder, dass Obsidian ebenso wie Feuerstein einst ein beliebtes Material zur Herstellung von (Schneide-)Werkzeugen war.
Sollten Sie mehr über mehr über das Schulpartnerschaftsprogramm wissen wollen, dann besuchen Sie folgende Seite im Internet:
http://www.kmk-pad.org/de/schulpartnerschaften/german-american-partnership-program-gapp/


Sebastian Tappert, Medienreferent