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Kreisarchäologe Dietmar Gehrke gewährt Einblick in die Frühgeschichte der Urlaubsregion Amelinghausen 
Neben der Dauerausstellung „Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt“ und der letztes Jahr feierlich eingeweihten Sonderausstellung mit weiteren archäologischen Funden aus der Urlaubsregion Amelinghausen beheimatet das Archäologische Museum Oldendorf/Luhe seit dem 12. September 2010 eine neue sehenswerte Ausstellung. Die vom dem Lüneburger Kreisarchäologen Dietmar Gehrke zusammengestellte Wechselausstellung „Zwischen Langobarden und Sachsen: Frühgeschichtliches aus der Region Amelinghausen“ bietet einen interessanten Einblick die Frühgeschichte der Urlaubsregion Amelinghausen. In den vier neuen vom Lüneburger Landschaftsverband geförderten Vitrinen werden einige der eindrucksvollsten regionalen Grabbeigaben aus der Zeit der Langobarden und Sachsen gezeigt. Darunter sind einige archäologische Fundstücke, die bereits vor 2005 im alten Regionalmuseum Amelinghausen ausgestellt waren und die mit dieser Ausstellung an Luhe und Lopau „zurückkehren“. Der Verein zur Förderung des Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe e. V. dankt hierfür sehr herzlich dem Landrat Manfred Nahrstedt, dem Lüneburger Landschaftsverband, der Gemeinde Oldendorf/Luhe und der Samtgemeinde Amelinghausen, dem Museum für das Fürstentum Lüneburg und dem Kreisarchäologen Lüneburgs Dietmar Gehrke, die durch ihr Engagement das Archäologische Museum Oldendorf/Luhe um eine weitere Sehenswürdigkeit bereichert haben. Vielen Dank!

Die Ausstellung „Zwischen Langobarden und Sachsen: Frühgeschichtliches aus der Region Amelinghausen“ kann während der Öffnungszeiten des Archäologischen Museums Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) ohne Aufpreis zum normalen Museumseintritt besucht werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Der Verein zur Förderung des Archäologischen Museums Oldendorf/Luhe e.V  
BU: Warteten gespannt auf die „Enthüllung“ der neuen Vitrinen: die Besucher des Tag des offenen Denkmals 2010 im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe. Ausstellungskonzept und Text stammen vom Kreisarchäologen Dietmar Gehrke, vorne links. (Foto: Peter Cornils)