Auf dem Museumsgelände befindet sich seit jeher direkt auf der Grundstücksgrenze zur Nachbarschaft ein Ziehbrunnen. Jahrelang geriet er in Vergessenheit - nur nicht bei unserem Bürgermeister und stellvertendem Vorsitzenden Günther Rund.
Er besorgte Material, bearbeitete dieses fachgerecht, organisierte ein Arbeitsteam und sorgte kurzerhand für eine Rekonstruktion des Schwengels und der Halterung. |
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Am 22. Mai 2006 erfolgte der Aufbau der "Fördertechnik", die jedoch aus Sicherheitsgründen (der Brunnen ist mit einer Platte abgedeckt) nicht funktionsfähig sein wird.
DasMuseum ist damit auch im Aussenbereich um eine Attraktion reicher.
Bild unten: Der "neue" alte Ziehbrunnen |
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Funktion des Brunnens In der Gabel des eingegrabenen Stammes bewegte sich um einen eisernen Bolzen der Querbalken "Sodswengel" auch Brunnenschwengel oder "Sodwippe" genannt. An diesem Schwengel hing über der Brunnenöffnung eine Stange "Sodstange" mit dem Schöpfeimer. Das andere Ende des Schwengels war mit einem gewichtsausgleich beschwert. |
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